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Artikel in der Stuttgarter Zeitung: Ecoinn erhält Innovationspreis

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Donnerstag, 13. September 2018 12:30Geschrieben von Thomas Puchan

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Am 31.08.2018 hat die Stuttgarter Zeitung über unsere neueste Auszeichnung berichtet:

Für ein besonderes Projekt erhält das Eco-Inn eine besondere Auszeichnung.

Esslingen - Es ist eine besondere Auszeichnung der Industrie- und Handelskammer der Region Stuttgart. Das Ecoinn-Hotel am Esslinger Hochschulcampus erhält den diesjährigen Innovationspreis Ausbildung der IHK. „In Zeiten des Fachkräftemangels wird die Ausbildung im eigenen Betrieb immer wichtiger“, sagt die IHK-Präsidentin Marjoke Breuning. Besonders gefiel der Jury, dass das Stuttgarter Sozialunternehmen, das in Esslingen das Ecoinn betreibt, junge Menschen aus Europa unterstützt, die in ihrem Heimatland keine Ausbildungsperspektiven haben. In Esslingen absolvieren derzeit Jugendliche aus Spanien und Kroatien eine duale Ausbildung im Hotel- und Gaststättenbereich.

Quelle: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hotel-in-esslingen-ecoinn-erhaelt-innovationspreis

Das INQA hat in seinem Magazin "InArbeit" der Ausgabe 03 eine Reportage veröffentlicht.

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Mittwoch, 18. July 2018 17:43Geschrieben von Thomas Puchan

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„Wir sind eine Familie”

Im ECOINN Hotel in Esslingen sind die Mitarbeitenden aus vielen Ländern zu einem starken Team zusammengewachsen. Nicht zuletzt dank der Unterstützung des Hotelmanagers Thomas Puchan. Er setzt bei Integration auf Wertschätzung und Gespräche.

Die beiden großen Tische sind reich gedeckt: Es gibt Kaffee, Tee, Saft, frische Brötchen, Rührei, Marmelade und Aufschnitt aller Art. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das  Frühstücksangebot im „ECOINN Hotel am Campus“ in Esslingen ist reichlich und in bester Bioqualität. Alles, was in der Küche für das Gästebuffet vorbereitet wurde und dann übrig blieb, wird  nun im Belegschaftsraum angeboten. Eine halbe Stunde sitzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hotels mit ihrem Chef Thomas Puchan beim gemeinsamen Frühstück zusammen. Die  Stimmung ist locker. Es wird viel geredet und gelacht, bevor alle aufstehen und wieder an die Arbeit gehen.

Jeden Tag findet im ECOINN dieses morgendliche Ritual statt. „Das schweißt uns  zusammen, fördert das Arbeitsklima und die interkulturelle Kompetenz“, sagt Manager Thomas Puchan. Letztere sei wichtig in einem Hotel, in dem 20 von 24 Mitarbeitenden aus dem Ausland stammen, die meisten aus Südeuropa. Gerade erst ist ein afghanischer Geflüchteter eingestellt worden. Deutsche Bewerberinnen und Bewerber gibt es kaum, aber die Nationalität spiele im  ECOINN ohnehin keine Rolle, so Thomas Puchan. „Entscheidend ist, dass die Bewerberinnen und Bewerber fachlich geeignet sind, gewillt, Deutsch zu lernen, und gut ins Team passen.“ So  stellt er schon bei der Einstellung die Weichen für eine gelungene Zusammenarbeit.

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Minister Franz Untersteller überreicht Urkunden an Azubis

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Montag, 02. July 2018 11:04Geschrieben von Thomas Puchan

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Würdigung der Projekte „Nachhaltigkeit und ökologisches Wirtschaften im Gastgewerbe“ für sieben angehende Hotelfachleute

Über ein Schuljahr hinweg entwickelten die Auszubildenden im 2. Ausbildungsjahr des ECOINN Hotels am Campus nachhaltige Projekte, die sie nun bei der Abschlussveranstaltung im Stuttgarter „Wizemann-Space“ vorstellten. Das Pilotprojekt, an dem auch zwei Auszubildende des Hotels Hirsch in Ostfildern teilnahmen, wurde vom baden-württembergischen Umweltministerium gefördert und wird im kommenden Jahr fortgesetzt werden, dann jedoch ohne den Bundesverband UnternehmensGrün e.V., der beim Pilotprojekt Pate stand. Organisiert wird die nächste Runde von Prof. Dr. Sandra Rochnowski von der SRH Hotel Akademie Dresden und von ECOINN-Manager Thomas Puchan, bei dem sich interessierte Hotels aus Baden-Württemberg ab sofort melden können.

Sinn des Projekts ist es, dass Auszubildende nach ihrer Ausbildung nachhaltiges Wissen in andere Betriebe im In- und Ausland mitnehmen und dort implementieren.

Ana Garcia Galvez (ECOINN) präsentierte in Wort und Bild ein Gartenbeet, das sie mit ihren Azubi-Kollegen nach ökologischen Grundsätzen angelegt und beackert hat und dessen Produkte wie Kräuter und Obst beim Hotelfrühstück verwendet werden. Die Minze findet Verwendung im Willkommenscocktail für die Hotelgäste.

Julieta Schechtel, die wie Ana Garcia Galvez aus Malaga stammt, hatte sich als Projekt die Sensibilisierung der Hotelgäste für Mülltrennung auf die Fahnen geschrieben. Gemeinsam mit ihrem Co-Azubi Filip Peric hat sie im Eingangsbereich des ECOINN ein Mülltrennungssystem installiert, wo die Gäste Abfall getrennt entsorgen können.

Ira Kauderer und ihr Kollege Johannes vom Hotel Hirsch waren energetisch unterwegs und tauschten im Hotel bisherige Leuchtmittel gegen LED aus – mit großem wirtschaftlichen Erfolg, wie sie selbst staunten: eine Energieersparnis im deutlich zweistelligen Bereich war der Lohn für die Mühen, und damit auch ein dickes Lob der Betriebsleitung.

In fünf Workshops, verteilt über 6 Monate, mit verschiedenen renommierten Referenten erfuhren die Auszubildenden zudem Hintergründe und Fakten über die Vereinbarkeit von Ökologie, Ökonomie und Sozialem.

Lohn für das Engagement war der heutige Abschlusstermin und die Urkunde aus den Händen des Umweltministers.

NEU im ECOINN!

Kategorie: AktuellesVeröffentlicht: Montag, 23. April 2018 13:08Geschrieben von Brigitte Zawodny

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Seit 2 Wochen beziehen wir unsere Wurstwaren ausschließlich von der Bioland-Metzgerei Allmendinger, die in Sonnenbühl auf der schönen Schwäbischen Alb beheimatet ist. Damit und mit den strengen Richtlinien des Bioland-Verbandes werden wir verschiedenen Ansprüchen gerecht: Tierwohl, Gesundheit von Tier und Mensch, keine chemischen Zusatzstoffe, kein Phosphat, natürliche Herstellung. Qualität auf höchsten Niveau also, wie einst beim Dorfmetzger, der alles selber herstellte.

Nun hoffen wir sehr, dass unser Engagement auch von unseren Gästen gesehen und goutiert wird, geben wir doch dreimal mehr für diese Top-Produkte aus als für die bisherigen Wurstwaren, ohne den Preis für das Frühstück zu erhöhen.

Unser Frühstück weist dadurch einen noch höheren Bio-Anteil auf als bisher: ob DEMETER-Marmeladen, Honig, Michprodukte, Kaffeespezialitäten, Säfte, Tees, Brot und Brötchen, Eierspeisen, Müsli usw., im ökologischsten Hotel Europas speisen Sie zum aller größten Teil in Bio-Qualität und regional.

Überzeugen Sie sich selbst: http://www.metzgerei-allmendinger.com/

Neue Auszeichnung für das ECOINN Hotel am Campus

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Samstag, 10. February 2018 13:12Geschrieben von Thomas Puchan

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Neue Auszeichnung für das ECOINN Hotel am CampusDas Esslinger Hotel ECOINN ist erneut zum Spitzenreiter gekürt worden: das laut Umweltministerium ökologischste Hotel Europas wurde mit dem in der Hotellerie begehrten „Green Sign Level 5“ ausgezeichnet - mit dem besten Ergebnis aller zertifizierten Hotels.

Die 85 Green Sign-Kriterien des Prüfkatalogs wurden auf Basis international anerkannter Rahmenwerke für Nachhaltigkeit wie der ISO 14001 (EMAS/Umweltmanagement), der ISO 26000 (Corporate Social Responsibility (CSR)) und den Global Sustainable Tourism Criteria (Nachhaltiger Tourismus (GSTC)) für die Hotellerie entwickelt.
Sie umfassen sieben Kernbereiche für nachhaltiges Wirtschaften: „Management und Kommunikation“, „Umwelt (Energie, Wasser und Abfall)“, „Einkauf“, „Regionalität und Mobilität“, „Qualitätsmanagement und nachhaltige Entwicklung“, „Soziale Verantwortung“ und „Wirtschaftliche Verantwortung“ und sind Ausdruck von kontinuierlicher Qualitätssicherung und verantwortungsvoller Zukunftsgestaltung. Die meisten dieser Kriterien können direkt von Mitarbeitern, Lieferanten und Gästen im Hotel wahrgenommen werden.

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In Ihrer September Ausgabe 2017 veröffentlichte die DEHOGA in Ihrem Magazin einen Artikel zu unserem nachhaltigen Konzept

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Donnerstag, 14. September 2017 13:25Geschrieben von Thomas Puchan

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Nachhaltiges Konzept „Wo keine Ressourcen verbraucht werden, wird auch kein Geld verbraucht“

Früher wurde hier mit der Wasserkraft Korn gemahlen, heute wird in der ehemaligen Mühle in der Esslinger Altstadt mit der wassergetriebenen Turbine Strom erzeugt für das Hotel „EcoInn“ – und zwar dreimal so viel, wie für das Haus benötigt wird. Zwei Drittel des Stroms werden ins öffentliche Netz eingespeist.

Dafür und für vieles mehr, was Hotelmanager Thomas Puchan im „EcoInn“ in seinem umweltfreundlichen Hotel umsetzt, hat er schon mehrfach Zertifikate verliehen bekommen. So erst kürzlich – wie in unserer August-Ausgabe
aktuell berichtet – von Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller oder auch den DEHOGA Umweltcheck in Gold.

„Wir haben den Standortvorteil genutzt, um möglichst nachhaltig zu wirtschaften“, sagt Thomas Puchan. Klar habe nicht jeder einen Fluss neben dem Haus – aber jeder könne im Rahmen seiner Möglichkeiten ökologischer
und somit auch ökonomischer arbeiten. Wer Ökostrom nicht aus Wasser, Wind oder Sonne selbst erzeugen kann, könnte ihn von einem Anbieter beziehen.

Staubsauger einfach abgeschafft

Das nachhaltige Konzept ziehe sich „wie ein grüner Faden“ durch das ganze Hotel, sagt Thomas Puchan. Ein weiteres Beispiele, das leicht umzusetzen sei, aber eine große Wirkung habe: Staubsauger abschaffen. „Die gehen schnell kaputt und brauchen viel Strom“, sagt der Hotelier. Im „EcoInn“ gibt es daher nur wischbare Böden. Und um auch den Wasserverbrauch zu verringern, lässt Thomas Puchan gerade ein neuartiges Dampfreiniger-System testen: „Meine Hausdamen sind begeistert.“ Ganz ohne Reinigungsmittel, nur mit Wasserdampf werden alle Zimmer blitzblank.

Immer noch einen Schritt weiter gehen, Innovationen nutzen. Da stecke zum einen ganz viel persönliche Überzeugung dahinter: „Wir können nicht die ganze Last den folgenden Generationen überlassen, jeder sollte seinen Teil zum Umweltschutz beitragen“, sagt Thomas Puchan. Zum anderen sei es aber auch eine ganz einfache unternehmerische Überlegung: „Überall da, wo keine Ressourcen verbraucht werden, wird auch kein Geld verbraucht.“

DEHOGA-Umweltcheck leicht umzusetzen

Der Hotelmanager berichtet: „Viele sagen, das ist zu teuer, das mache ich nicht. Andere machen es einfach und sehen, es lohnt sich.“ Mittelfristig erwirtschafte er das Geld wieder, das er in Technik und andere Umweltmaßnahmen stecke, sagt Thomas Puchan.

Es gehe nicht darum, möglichst viele Zertifikaten an der Wand hängen zu haben, sagt Thomas Puchan. „Ich verstehe auch, wenn jemandem der Aufwand einer Zertifizierung zu hoch ist.“ Der DEHOGA Umweltcheck beispielsweise habe aber den Vorteil, dass er leicht umzusetzen und relativ günstig sei.

Mitarbeiter stehen voll hinter dem Konzept

Und die Außenwirkung von einem umweltfreundlichen Betrieb dürfe man nicht unterschätzen. Nicht nur bei den Gästen, sondern auch bei den Mitarbeitern. „Für mich ist es wichtig, dass auch meine Mitarbeiter voll hinter dem nachhaltigen Konzept stehen“, sagt Thomas Puchan. Sei dies nicht der Fall, werde ein Bewerber auch schon mal abgelehnt. Umgekehrt sei das konsequente Konzept auch für viele ein Grund, sich im „EcoInn“ zu bewerben. „Die Menschen werden immer umweltbewusster“, sagt Thomas Puchan.

Auch viele Gäste buchen zunächst wegen der guten Lage im „EcoInn“, kommen dann aber wieder, weil sie die allergikerfreundlichen, mit Naturmaterialien ausgestatteten Zimmer oder das Bio-Frühstücksbuffet überzeugt haben.

Artikel des Umweltministeriums Baden-Württemberg: Zertifikat für niedrigsten CO2-Fußabdruck in Europa für ECO-INN-Hotel in Esslingen

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Donnerstag, 10. August 2017 12:42Geschrieben von Thomas Puchan

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Das Umweltministerium veröffentlichte auf seiner Webseite folgende Pressemitteilung:

Umweltminister Franz Untersteller: „Ich wünsche mir, dass sich möglichst viele Unternehmen im Land ein Beispiel an den Ideen und dem Engagement eines Leuchtturm-Unternehmens wie des ECO-INNs nehmen.”

Umweltminister Franz Untersteller hat heute (27.07.) dem ECO-INN-Hotel in Esslingen ein so genanntes Viabono-Zertifikat überreicht. Der Verein Viabono e.V. zertifiziert nachhaltige Hotels und Reise-Produkte mit dem Ziel, einen modernen umwelt- und klimafreundlichen Tourismus in Deutschland zu fördern. Hiernach gilt das ECO-INN als das Hotel mit dem niedrigsten CO2-Fußabdruck je Übernachtung in Europa, insbesondere da Strom und Wärme des Hotels mittels eigener Turbine und historischem Wasserrad zu 100 Prozent aus Neckar-Wasserkraft erzeugt und der überschießende Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird. Zudem sind die Zimmer mit baubiologisch unbedenklichen, nachhaltigen Materialien ausgestattet und auf dem müllfreien Frühstücksbüffet werden überwiegend Produkte aus der Region in Bio-Qualität angeboten.

„Immer mehr Gäste wollen ganz bewusst umwelt- und klimaschonend verreisen“, sagte Umweltminister Untersteller. Daher habe der CO2-Fußabdruck in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Er sei froh, dass sich das ECO-INN als einer der Erstunterzeichner der WIN-Charta des Landes zum CO2-Fußabdruck bekenne und sich für ein gut umsetzbares und transparentes Nachhaltigkeitsmanagement einsetze. „Wir brauchen solche Leuchtturm-Unternehmen“, so Untersteller. Ich wünsche mir, dass die Ideen und das Engagement des ECO-INNs vielen weiteren Unternehmen im Land Lust darauf machen, sich auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften zu machen und unserer WIN-Charta beizutreten.“

Quelle: https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/zertifikat-fuer-niedrigsten-co2-fussabdruck-in-europa-fuer-eco-inn-hotel-in-esslingen/

Artikel im Top Hotel: ECOINN ist „Deutschlands ökologischstes Hotel“

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Donnerstag, 10. August 2017 12:34Geschrieben von Thomas Puchan

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Das Magazin der Hotellerie Top Hotel, schrieb am 28.07.2017 Zum Artikel

Bildquelle: Von links: Hans-Ullrich Kauderer (Dehoga), ECOINN-Manager Thomas Puchan, Umweltminister Franz Untersteller und Helge Beißert (Viabono).

Hotelmarkt Esslingen
ECOINN ist „Deutschlands ökologischstes Hotel“

Das ECOINN Hotel in Esslingen kann seit Bestehen den niedrigsten CO2-Ausstoß pro Übernachtung unter allen deutschen Hotels vorweisen. Das hat der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller mit einer Auszeichnung gewürdigt.

„Es ist für unser Klima lebensnotwendig, dass viele weitere Hotels, aber auch andere Wirtschaftsbetriebe, diesem Beispiel folgen“, betonte Umweltminister Untersteller. Das energieautarke ECOINN speist nahezu zwei Drittel seines Stroms, den es im eigenen Wasserkraftwerk erzeugt, ins öffentliche Netz ein – damit kompensiert das Haus mehr als seinen Restausstoß.

„Damit dürfen wir uns mit Fug und Recht als Plus-Energie-Hotel bezeichnen“, betont Hoteldirektor Thomas Puchan. Zudem ist das zum ECOINN gehörende Tagungshaus ECONVENT für „Green Meetings“ zertifiziert. Für das müllfreie Frühstücksbüffet erhielt das Esslinger Hotel bereits zu Jahresbeginn den „Dehoga-Umweltcheck in Gold“.

Artikel in der Stuttgarter Zeitung: Preis für ökologischstes Hotel Europas

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Donnerstag, 10. August 2017 12:26Geschrieben von Thomas Puchan

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Mit diesem Titel schrieb Herr Ulrich Stolte von der Stuttgarter Zeitung am 28.07.2017 über die Preisverleihung für unser Hotel, einen Artikel.

Im Ecoinn in der Kanalstraße in Esslingen kann man ohne schlechtes Umweltgewissen sein Haupt zur Ruhe betten.

Esslingen - Das Hotel Ecoinn in der Esslinger Kanalstraße darf sich jetzt das ökologischste Hotel in ganz Europa nennen. Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller brachte als Zertifikat am Donnerstag einen sogenannten CO2-Fußabdruck ins Haus, der bescheinigte, dass im Hotel in der Esslinger Kanalstraße sensationell wenig CO2 anfällt. Pro Übernachtung sind es nur etwa 3,16 Kilogramm. Zum Vergleich: Eine Übernachtung in einem herkömmlichen Hotel ohne Ökostandards erzeugt mehr als acht Kilogramm CO2.

Ein Wasserrad im Keller

Dabei hilft Thomas Puchan nicht nur das Wasserrad, das im Keller seines Hotels eingebaut ist und das Gebäude sowie das städtische Stromnetz mit Elektrizität versorgt. Er bietet ein abfallfreies Frühstück an, er verwendet vollökologische Putzmittel und vieles mehr. Immer wieder sucht er das Gespräch mit den Mitarbeitern, um mit ihnen herauszufinden, wo noch CO2 eingespart werden kann. Für dieses Team von Öko-Musketieren hat er den Wahlspruch erfunden, frei nach Alexandre Dumas: „Einer für alle, und alle für die Umwelt.“

Darüber hinaus ist Thomas Puchan in verschiedenen Fachverbänden tätig, um die Idee von ökologischen Hotels in der Branche zu verbreiten, die beispielsweise mit den Green-Line-Hotels eine eigene Dachorganisation haben. „Wenn jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas tut, um Kohlendioxid zu vermeiden, dann sind wir alle einen großen Schritt weiter“, sagt der Hotelier.

In Baden-Württemberg wird es heiß

Mit einer Reihe von Zahlen und Beispielen erläuterte der Umweltminister Franz Untersteller die Auswirkungen des Klimawandels, von dem Baden-Württemberg ganz besonders betroffen sei. Im Land zwischen Rhein und Alpen sei die Durchschnittstemperatur seit dem Jahr 1880 um 1,3 Grad gestiegen und damit deutlich mehr als die globale Klimaerwärmung in dieser Zeit, die 0,85 Grad Celsius betrage. „In Karlsruhe haben wir jetzt Temperaturen, wie wir sie in Lyon vor 70 Jahren hatten.“ Die Zahl der heißen Tage habe sich in den letzten Jahren verdoppelt, die Apfelblüte würde im Schnitt 13 Tage früher einsetzen als in den vergangenen 50 Jahren. Außerdem nehme die Menge der Niederschläge stark zu.

Das habe zum Teil dramatische Folgen: Durch Flutkatastrophen entstünden Milliardenschäden. Durch die frühe Blüte von Erntepflanzen und die immer noch gegebenen Spätfröste gebe es, so wie in diesem Jahr, erhebliche Ernteausfälle.

Zu den am Donnerstag im Ecoinn anwesenden Hoteliers gewandt, sagte Untersteller, dass sich der Klimawandel auf alle Lebensbereiche auswirke, eben auch auf den Tourismus. Skiurlaub im Nordschwarzwald werde es bald nicht mehr geben, nur noch im höheren Südschwarzwald, aber auch dort seien die Tage schon gezählt. Beim Reisen und besonders bei Flugreisen werde sehr viel CO2 produziert.

Doch auch diese Menge könne man reduzieren, so der Minister, wenn man Klimaprojekte unterstütze oder eben auch ein Hotel wähle mit hohen ökologischen Maßstäben. Generell gehe es ihm nicht um einen Verzicht auf Dinge, sondern um einen bewussten Umgang damit.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.umweltfreundliches-hotel-in-esslingen-das-oekologischste-hotel-europas.030dedeb-0eb8-41bf-ad3d-32729a9fea66.html

Pressemitteilung: Das ECOINN Hotel ist ein Leuchtturm

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Freitag, 28. July 2017 11:29Geschrieben von Thomas Puchan

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Umweltminister Untersteller überreicht neues Zertifikat an das „ökologischste Hotel Deutschlands“

Das ECOINN Hotel in der Kanalstraße hat etwas erreicht, das Hotelmanager Thomas Puchan eigentlich nicht für möglich hielt: das Hotel, das seit Bestehen den niedrigsten CO2-Ausstoß pro Übernachtung unter allen deutschen Hotels vorweisen kann, hat diesen von 4,33 kg auf nur noch 3,16 kg gesenkt – eine Verringerung um 27,1 %.

Das war auch der Anlass dafür, dass der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller es sich nicht nehmen ließ, die neue Urkunde anlässlich einer Feierstunde persönlich zu übergeben. „Was Sie geschafft haben, ist nicht einfach nur eine tolle Leistung, Ihr Haus ist ein Leuchtturm für die Branche. Es ist für unser Klima lebensnotwendig, dass viele weitere Hotels, aber auch andere Wirtschaftsbetriebe Ihrem Beispiel folgen. Sie sind das Musterbeispiel dafür, was man erreichen kann, wenn man nur will!“ In seiner Rede verwies Untersteller auch auf das zum ECOINN gehörende Tagungshaus ECONVENT, in dem er selbst schon mit seiner Hausspitze getagt hat, weil es perfekte Möglichkeiten für „Green Meetings“ bietet.

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Pressemitteilung: SPD-Landesvorsitzende besucht das ECOINN Hotel am Campus

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Freitag, 19. May 2017 19:06Geschrieben von Thomas Puchan

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Leni Breymaier macht sich im Gespräch mit Mitarbeitern ein Bild von der Situation der Mitarbeiter in der Hotellerie

Esslingen a.N., 16.05.2017 -tp

Bei ihrem Besuch im ECOINN Hotel am Campus sprach die SPD-Landesvorsitzende und frühere Verdi-Chefin Leni Breymaier bei Kaffee und Kuchen mit Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen des renommierten Hauses am Campus der Esslinger Hochschule. Drazenka Fuckar, die als 1 €-Jobberin im ECOINN begann und sich zur Abteilungsleiterin der Hotelreinigung hocharbeitete, beklagte dabei die mehr als schlechten Rentenperspektiven ihrer Mitarbeiterinnen, die trotz eines anstrengenden Vollzeitjobs in großer Gefahr seine, in die Altersarmut abzurutschen. Das sei zutiefst ungerecht, so Fuckar, hier sei die Politik gefragt, Lohn- und Rentengerechtigkeit herzustellen. Der Mindestlohn sei das eine, sei aber kein Ersatz für eine auskömmliche Rente.

Auf Breymaier’s Frage nach dem Trinkgeld gaben die Reinigungskräfte an, dass auch hierbei der Trend eher rückläufig sei, auch weil viele Gäste mittlerweile bargeldlos unterwegs seien und bei Geschäftsleuten meist sowieso die Firma zahle.

Breymaier lobte das Engagement des ECOINN, das zahlreiche Menschen mit Handicap beschäftigt, darunter neun junge Menschen aus EU-Ländern mit extrem hoher Jugendarbeitslosigkeit. Sie sind seit September dabei, sich zu Hotelfachleuten ausbilden zu lassen. Aber auch die „bunte Mischung“ beeindruckte sie, hat doch die deutliche Mehrheit der ECOINN-Truppe einen Migrationshintergrund.

Die SPD-Chefin versicherte abschließend, sich für die Belange der Beschäftigten einzusetzen und sowohl im Hinblick auf Lohn- wie auch Rentengerechtigkeit auf deutliche Verbesserungen hinzuarbeiten.

Die Mitarbeitervertreter zeigten sich von Breymaier angetan und bedankten sich für den hohen Besuch.

Esslinger Zeitung: Der Blick „auf die normale Leut‘“

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Freitag, 19. May 2017 19:02Geschrieben von Christian Dörmann

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Von Christian Dörmann

Nein, geplant habe sie ihre politische Karriere nicht. Aber als ihre Partei vergangenes Jahr auf ein Allzeittief von 12,7 Prozent abrutschte, stand die Entscheidung plötzlich an. Man brauche wieder mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Emotionen, hieß es nach der Wahlschlappe. „Das ist genau was für mich“, beschreibt Leni Breymaier ihre damalige Stimmungslage. Seit Oktober 2016 ist sie nun Vorsitzende der SPD im Land und damit Nachfolgerin des glück- und farblosen Nils Schmid.

Eine Frau, die ihre politischen Überzeugungen und ihr Herz auf der Zunge trägt, dazu eine Wahl in Nordrhein-Westfalen, die zu einem schicksalhaften Ereignis für die SPD und ihren Spitzenkandidaten Martin Schulz für die Bundestagswahl im September werden kann: Eigentlich beste Voraussetzungen für ein großes Publikumsinteresse, doch der Auftakt der Reihe „Talk im Econvent“ mit Leni Breymaier und EZ-Redakteur Alexander Maier lockte nur wenige Menschen in die Ritterstraße.

Vom vorbereiteten Podium runter „zu de Leut‘“ - da sitzt man dann auf Augenhöhe in kleiner Runde. So wird es persönlicher. Nicht die harten politischen Fakten standen an diesem Abend im Vordergrund, sondern eher die menschlichen Aspekte und der sehr wohl gelungene Versuch, Leni Breymaier in ihrem Handeln zu verstehen. Dass sie sich ebenso wie Martin Schulz das Thema soziale Gerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben hat, verwundert eingedenk ihres gewerkschaftlichen Engagements nicht. Sie war stellvertretende DGB-Vorsitzende in Baden-Württemberg und danach Verdi-Landesbezirksleiterin, bevor sie das politische Spitzenamt übernahm. Und dann sind da natürlich noch die familiären Wurzeln. Aufgewachsen ist die gebürtige Ulmerin als Jüngste von vier Geschwistern. „Da muss man sich schon mal durchsetzen“, sagt Leni Breymaier. So etwas schärft nicht nur das Bewusstsein für die eigenen Ziele, sondern auch die Zunge, mit der die SPD-Landeschefin gelegentlich Probleme hat, sie im Zaum zu halten. Das sagt sie selbst, und deshalb hat sie geübt, „dass ich nicht alles sage, was mir gerade auf der Zunge liegt“.

Mit einer Zunge reden

Die schwäbische Mundart pflegt sie bewusst, ebenso die klare Ansage. Was ihr überhaupt nicht gefällt: Wenn ihre Partei über wichtige Themen mit unterschiedlicher Zunge spricht. „Wir müssen klar in unseren Positionen sein, sonst werden wir unglaubwürdig.“ Und wenn ihre Partei an einem Strang zieht, dann blickt sie trotz der jüngsten Schlappe in Schleswig-Holstein dem Urnengang in Nordrhein-Westfalen an diesem Sonntag „gelassen und zuversichtlich“ entgegen. Die SPD bleibe stärkste Partei, sie hofft auf ein gutes Ergebnis der Grünen und hätte auch nichts gegen die Linken als Partner in der Regierung, „sofern der Koalitionsvertrag stimmt“.

So viel Zuversicht strahlt Leni Breymaier auch mit Blick auf das eigene Land aus, wo sich die SPD derzeit bei 20 Prozent einpendele. Und wenn sie auf die Bundestagswahl in diesem Jahr vorausschaut, dann traut sie den Genossinnen und Genossen in Baden-Württemberg durchaus ein Landesergebnis um die 26 Prozent zu.

Alexander Maier fragt, ob es dann in der Partei wieder mit der Diskussion losgehe, wer einen solchen Erfolg gewinnbringend in die Zukunft trage. Leni Breymaier hält wenig von persönlichen Eitelkeiten und dafür umso mehr von klaren politischen Wegen sowie von parteilicher Geschlossenheit. Und sie hält etwas davon, die Dinge mit Bodenhaftung anzugehen. Ein Thema, das Alexander Maier mit kluger Gesprächsführung immer wieder anstößt. Ob es denn den Politikern nicht häufig an der Erfahrung fehle, was es bedeute, „mit der Hand am Arm“ zu arbeiten? Da reagiert Leni Breymaier dann etwas schwammig. Natürlich müsse man den Blick dafür bewahren, „dass da auch jemand sein muss, der die Brötchen verkauft“. Aber man müsse nicht alles gemacht haben. Da hätte man sich dann doch etwas mehr spitze Zunge gewünscht. Am Ende aber fasst sie das Erfolgsrezept für Bodenhaftung in der ihr eigenen Art zusammen: „Du musch oifach gucka, dass du normale Leut‘ um dich rum hosch.“

Der nächste Termin in der Reihe „Talk im Econvent“ ist am 17. September. Bei dieser Matinee-Veranstaltung wird der Schauspieler Walter Sittler mit Alexander Maier ins Gespräch kommen.

Quelle: Esslinger Zeitung

ECOINN-Azubis auf Einladung von Landtagspräsidentin Aras im Landtag

Kategorie: Azubi Blog zum Förderprogramm MobiPro der EUVeröffentlicht: Montag, 27. March 2017 14:23Geschrieben von Thomas Puchan

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Junge Leute aus Spanien und Kroatien informieren sich vor Ort über baden-württembergischen Parlamentarismus

Die Auszubildenden aus Spanien und Kroatien, die im Rahmen des Europäischen Solidarprojektes des Esslinger ECOINN Hotels am 1. September 2016 ihre Ausbildung zu Hotelfachleuten begonnen haben, besuchten jetzt den baden-württembergischen Landtag: Landtagspräsidentin Muhterem Aras ließ es sich nicht nehmen, die ECOINN-Delegation persönlich einzuladen. Dass sie nicht wie vorgesehen eine halbe Stunde persönlich referieren konnte, lag daran, dass sie wegen eines Totalstaus von einem weiter weg gelegenen Termin nicht rechtzeitig zurückkommen konnte. Sie versprach aber, die Azubis vor Ort zu besuchen.

An ihrer Stelle gab sich Jennifer Kraus vom Besucherdienst des Landtags alle Mühe, den Auszubildenden, die von Sozialarbeiterin Franziska Rettenbacher, ECOINN-Manager Thomas Puchan und der Assistentin der Geschäftsleitung Christine Rothwein, begleitet wurden, umfangreiches Wissen über Inhalte und Abläufe der Parlamentssitzungen zu vermitteln.

Nachfragen beantwortete sie ebenso geduldig wie sie die Delegation durch verschiedene Räumlichkeiten führte, um am Ende im Plenarsaal anzukommen. Hier durften die neun jungen Leute dann auch direkt vor Ort nachvollziehen, wie die Fraktionen platziert sind, wie Sitzungen ablaufen, wo die Parlamentspräsidentin sitzt und wo die Regierungsvertreter und der Ministerpräsident ihren Platz haben. Jennifer Kraus erlaubte sogar, dass die jungen Leute eine Sitzung nachspielten: man durfte sich auf jeden Platz setzen, und so war die Freude groß, dass man sich auf den Platz der Fraktionschefs, der Präsidentin oder gar des Ministerpräsidenten setzen durfte. Mit großem Vergnügen wurde auch mit der Glocke der Landtagspräsidentin geläutet, wenn es zu laut wurde.

Thomas Puchan bedankte sich im Namen aller bei Frau Kraus für den hochinteressanten und so gar nicht trockenen Nachmittag. Alle freuen sich nun auf den anstehenden Besuch von Frau Präsidentin Aras im ECOINN Hotel am Campus in Esslingen und werden sie dort herzlich willkommen heißen!

Südwest Presse: Übernachten im klimaneutralen Hotel mit eigenem Kraftwerk

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Dienstag, 21. February 2017 13:35Geschrieben von Barbara Wollny (SWP)

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Im Hotel mit eigen Kraftwerk

Schnell fließt das Wasser im Rossneckarkanal, so schnell, dass es gefährlich wäre, reinzufallen. Hotelmanager Thomas Puchan muss deshalb manche Gäste warnen, sich nicht zu weit über das Geländer der Hotelterrasse zu lehnen. Aber gerade wegen seiner hohen Fließleistung ist der Kanal, der selbst im Dauerfrost der vergangenen Wochen zuverlässig durch sein schmales Bett strömte und die Turbinen antrieb, der ganze Stolz des Hauses. „Wo gibt es das schon, dass ein Hotel ein eigenes Kraftwerk besitzt und zwei Drittel des selbst erzeugten Stroms ins Netz einspeisen kann“, zeigt sich Puchan begeistert. Er ist Hotelbetriebswirt und leitet seit fünf Jahren das „Ecoinn“ in Esslingen.

Mit Gold ausgezeichnet

457 854 Kilowattstunden hat das eigene Kraftwerk 2016 erzeugt. Nur ein Drittel des Stroms wurde für das 59-Zimmer-Hotel selbst benötigt, der Rest ins öffentliche Netz eingespeist. Damit schaffte es das „Ecoinn“ locker, in der Umweltbewertung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) mit Gold ausgezeichnet zu werden. Es sei nicht nur ein klimaneutrales Haus, sondern wohl das weltweit effektivste „Plus-Energie-Hotel“ würdigte der Verband die beispiellos gute Nachhaltigkeitsleistung der Herberge.

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