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Willkommen im Hotel ECOINN in Esslingen

Rezeption

Unsere Rezeption ist von 6 bis 22 Uhr für Sie besetzt. Dazwischen sorgt ein Security-Dienst für Ihre Sicherheit.

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Unsere Rezeption ist von 6:30 bis 22 Uhr für Sie besetzt. Dazwischen sorgt ein Security-Dienst für Ihre Sicherheit.

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Hotel ECOINN in Esslingen

Willkommen in Ihrem

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Zimmer

In 59 Zimmern bieten wir Ihnen eine moderne, komfortable Unterkunft mit Wohlfühlcharakter.

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Zimmer

In 59 Zimmern bieten wir Ihnen eine moderne, komfortable Unterkunft mit Wohlfühlcharakter.

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Zimmer

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Zimmer

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Frühstücken

In unserem modern-puristisch gestylten und lichtdurchfluteten Frühstücksraum mit klaren Linien, mit Terrasse und Blick auf Roßneckarkanal und Weinberge, lacht Sie schon morgens die Sonne an.

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Frühstücken

In unserem modern-puristisch gestylten und lichtdurchfluteten Frühstücksraum mit klaren Linien, mit Terrasse und Blick auf Roßneckarkanal und Weinberge, lacht Sie schon morgens die Sonne an.

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Terrasse

In unserem modern-puristisch gestylten und lichtdurchfluteten Frühstücksraum mit klaren Linien, mit Terrasse und Blick auf Roßneckarkanal und Weinberge, lacht Sie schon morgens die Sonne an.

In unserem modern-puristisch gestylten und lichtdurchfluteten Frühstücksraum mit klaren Linien, mit Terrasse und Blick auf Roßneckarkanal und Weinberge, lacht Sie schon morgens die Sonne an.

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Terrasse

In unserem modern-puristisch gestylten und lichtdurchfluteten Frühstücksraum mit klaren Linien, mit Terrasse und Blick auf Roßneckarkanal und Weinberge, lacht Sie schon morgens die Sonne an.

In unserem modern-puristisch gestylten und lichtdurchfluteten Frühstücksraum mit klaren Linien, mit Terrasse und Blick auf Roßneckarkanal und Weinberge, lacht Sie schon morgens die Sonne an.

In unserem modern-puristisch gestylten und lichtdurchfluteten Frühstücksraum mit klaren Linien, mit Terrasse und Blick auf Roßneckarkanal und Weinberge, lacht Sie schon morgens die Sonne an.

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Weitere Umwelt-Auszeichnung für das ECOINN

PRESSEMITTEILUNG
Esslingen, 07.12.2015

Hotelmanager Puchan nimmt den R22;CSR Award 2015R20; bei Preisverleihung auf mtb-Messe in München entgegen.

Bei der Preisverleihung u.a. zu sehen:zweiter von links: Thomas Puchan, Hotelmanager ECOINN, zweite von rechts: Josephine Gräfin von Brühl, Geschäftsführerin MICE-Portal

Bei der Preisverleihung u.a. zu sehen:zweiter von links: Thomas Puchan, Hotelmanager ECOINN, zweite von rechts: Josephine Gräfin von Brühl, Geschäftsführerin MICE-Portal

Eine weitere Auszeichnung für sein in der Hotel- und Tagungsbranche einzigartiges Umweltengagement konnte der Manager des Esslinger ECOINN-Hotels auf der diesjährigen mtb-Messe in München am 2. Dezember entgegennehmen:

In der Kategorie "Bester CO2-FußabdruckR20; kann das ECOINN mit seinem angeschlossenen Veranstaltungshaus ECONVENT den niedrigsten CO2-Fußabdruck aller deutschen Tagungshotels vorweisen, weshalb ihm der R22;CSR Award 2015R20; des MICE-Portals verliehen wurde.

Das vielfach ausgezeichnete ECOINN Hotel am Campus erzeugt seine Energie, Strom wie Wärme, komplett im eigenen Wasserkraftwerk, versorgt damit auch sein Tagungshaus ECONVENT und speist darüberhinaus überschüssige Energie ins öffentliche Stromnetz ein.

Auf der mtb-Messe treffen sich jährlich in München Veranstaltungsplaner und R11;anbieter (Hotels und Tagungshäuser) aus ganz Deutschland.

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Eßlinger Zeitung | Wirtschaften mit Weitblick

Mit diesem Titel schrieb Frau Gaby Weiß von der Eßlinger Zeitung am 03.02.2016 über unser Hotel.

Charta der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit spricht auch kleine Unternehmen an - Ecoinn-Hotel macht gute Erfahrungen

Für engagierte Unternehmen, zu deren Philosophie die Nachhaltigkeit gehört, hat die baden-württembergische Landesregierung die WIN-Charta ins Leben gerufen, die nachhaltiges Wirtschaften würdigt und in der Öffentlichkeit sichtbar macht. Von der Ein-Frau-Firma über den kleinen Handwerksbetrieb bis hin zu Großkonzernen haben mittlerweile rund 80 Unternehmen diese Charta unterschrieben. Zu den ersten Unterzeichnern gehört das Esslinger Ecoinn-Hotel am Campus. Dort hat sich Peter Wüstner vom Umweltministerium, der als "Vater" der Charta gilt, nun aus erster Hand informiert, wie die Leitlinien vor Ort umgesetzt werden.

Kostenlos und machbar

Das Hotel in der Kanalstraße setzt auf nachhaltiges Wirtschaften: Es ist das Gästehaus mit dem bundesweit niedrigsten CO2-Ausstoß pro Übernachtung, und es erzeugt aus Neckar-Wasserkraft über ein eigenes Kraftwerk die benötigte Wärme und Strom, versorgt damit zusätzlich das Veranstaltungshaus Econvent in der Ritterstraße und speist überschüssige Energie ins öffentliche Netz ein. Von der Charta der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) ist Hotelmanager Thomas Puchan überzeugt: "Das ist ein großartiges System, das den Betrieb nichts kostet, das jeden auf seinem Nachhaltigkeitsniveau mitnimmt, das machbar und umsetzbar ist, gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen."

Ganz wichtig war Peter Wüstner, der als Regierungsdirektor im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft mit seinem Team die Charta entwickelt hat, "dass der Begriff der Nachhaltigkeit, der häufig inflationär verwendet wird, geschärft und für jedermann fassbar wird". In zwölf Leitsätzen wurden die Ziele der Charta gefasst (siehe Anhang). Für die Betriebe entstehen keine Akkreditierungs- oder Zertifizierungs-Kosten. Auch der bürokratische Aufwand hält sich in engen Grenzen: In einem Zielkonzept wird entlang der Leitaspekte auf höchstens sieben Seiten formuliert, was erreicht werden soll. Nach einem Jahr wird in einem maximal 15-seitigen Bericht dargelegt, ob, wann und wie diese Maßnahmen intern umgesetzt wurden. Ganz bewusst wird auf kurze, übersichtliche und verständlich formulierte Texte gesetzt, damit die Öffentlichkeit sie überprüfen kann: Verbraucher, Kunden und Gäste, Mitarbeiter und Zulieferer, aber auch politische Entscheidungsträger und Umweltverbände. Die Charta setzt auf einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess: Das Procedere wiederholt sich Jahr für Jahr. Glaubwürdigkeit erzielt das Konzept dadurch, dass auch Ziele, die nicht erreicht werden konnten, thematisiert werden: "Es geht uns nicht - wie in vielen Nachhaltigkeitsberichten - um R18;rosa ProsaR16;", betont Peter Wüstner.

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Esslinger ECOINN Hotel erneut vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband ausgezeichnet

PRESSEMITTEILUNG

Der DEHOGA hat das ECOINN Hotel am Campus erneut mit der Urkunde „DEHOGA Umweltcheck in Gold“ ausgezeichnet. Damit würdigt der DEHOGA die „beispiellos gute Nachhaltigkeits-Performance“ des Hotels, das seinen Strom im eigenen Wasserkraftwerk erzeugt und zwei Drittel des erzeugten Stroms ins Netz einspeist, weil es nur ein Drittel selbst benötigt.

Das vielfach ausgezeichnete Hotel mit dem geringsten CO2-Ausstoß pro Übernachtung aller deutschen Hotels überkompensiert durch diese Einspeisung seinen kalkulativen CO2-Ausstoß und darf sich damit nicht nur als klimaneutral,
sondern mit Fug und Recht als weltweit effektivstes „Plus-Energie-Hotel“ bezeichnen.

Esslingen, so der DEHOGA, kann stolz darauf sein, dieses vorbildliche Hotel vorweisen zu können, das ein Musterbeispiel dafür ist, wie man die Welt für die Jugend und künftige Generationen erhalten kann.

Manager Thomas Puchan und sein Team sind jedenfalls stolz auf die weitere Auszeichnung und wollen weiter in Sachen Nachhaltigkeit „oben bleiben“.

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Esslinger Zeitung: Der Blick „auf die normale Leut‘“

Von Christian Dörmann

Nein, geplant habe sie ihre politische Karriere nicht. Aber als ihre Partei vergangenes Jahr auf ein Allzeittief von 12,7 Prozent abrutschte, stand die Entscheidung plötzlich an. Man brauche wieder mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Emotionen, hieß es nach der Wahlschlappe. „Das ist genau was für mich“, beschreibt Leni Breymaier ihre damalige Stimmungslage. Seit Oktober 2016 ist sie nun Vorsitzende der SPD im Land und damit Nachfolgerin des glück- und farblosen Nils Schmid.

Eine Frau, die ihre politischen Überzeugungen und ihr Herz auf der Zunge trägt, dazu eine Wahl in Nordrhein-Westfalen, die zu einem schicksalhaften Ereignis für die SPD und ihren Spitzenkandidaten Martin Schulz für die Bundestagswahl im September werden kann: Eigentlich beste Voraussetzungen für ein großes Publikumsinteresse, doch der Auftakt der Reihe „Talk im Econvent“ mit Leni Breymaier und EZ-Redakteur Alexander Maier lockte nur wenige Menschen in die Ritterstraße.

Vom vorbereiteten Podium runter „zu de Leut‘“ - da sitzt man dann auf Augenhöhe in kleiner Runde. So wird es persönlicher. Nicht die harten politischen Fakten standen an diesem Abend im Vordergrund, sondern eher die menschlichen Aspekte und der sehr wohl gelungene Versuch, Leni Breymaier in ihrem Handeln zu verstehen. Dass sie sich ebenso wie Martin Schulz das Thema soziale Gerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben hat, verwundert eingedenk ihres gewerkschaftlichen Engagements nicht. Sie war stellvertretende DGB-Vorsitzende in Baden-Württemberg und danach Verdi-Landesbezirksleiterin, bevor sie das politische Spitzenamt übernahm. Und dann sind da natürlich noch die familiären Wurzeln. Aufgewachsen ist die gebürtige Ulmerin als Jüngste von vier Geschwistern. „Da muss man sich schon mal durchsetzen“, sagt Leni Breymaier. So etwas schärft nicht nur das Bewusstsein für die eigenen Ziele, sondern auch die Zunge, mit der die SPD-Landeschefin gelegentlich Probleme hat, sie im Zaum zu halten. Das sagt sie selbst, und deshalb hat sie geübt, „dass ich nicht alles sage, was mir gerade auf der Zunge liegt“.

Mit einer Zunge reden

Die schwäbische Mundart pflegt sie bewusst, ebenso die klare Ansage. Was ihr überhaupt nicht gefällt: Wenn ihre Partei über wichtige Themen mit unterschiedlicher Zunge spricht. „Wir müssen klar in unseren Positionen sein, sonst werden wir unglaubwürdig.“ Und wenn ihre Partei an einem Strang zieht, dann blickt sie trotz der jüngsten Schlappe in Schleswig-Holstein dem Urnengang in Nordrhein-Westfalen an diesem Sonntag „gelassen und zuversichtlich“ entgegen. Die SPD bleibe stärkste Partei, sie hofft auf ein gutes Ergebnis der Grünen und hätte auch nichts gegen die Linken als Partner in der Regierung, „sofern der Koalitionsvertrag stimmt“.

So viel Zuversicht strahlt Leni Breymaier auch mit Blick auf das eigene Land aus, wo sich die SPD derzeit bei 20 Prozent einpendele. Und wenn sie auf die Bundestagswahl in diesem Jahr vorausschaut, dann traut sie den Genossinnen und Genossen in Baden-Württemberg durchaus ein Landesergebnis um die 26 Prozent zu.

Alexander Maier fragt, ob es dann in der Partei wieder mit der Diskussion losgehe, wer einen solchen Erfolg gewinnbringend in die Zukunft trage. Leni Breymaier hält wenig von persönlichen Eitelkeiten und dafür umso mehr von klaren politischen Wegen sowie von parteilicher Geschlossenheit. Und sie hält etwas davon, die Dinge mit Bodenhaftung anzugehen. Ein Thema, das Alexander Maier mit kluger Gesprächsführung immer wieder anstößt. Ob es denn den Politikern nicht häufig an der Erfahrung fehle, was es bedeute, „mit der Hand am Arm“ zu arbeiten? Da reagiert Leni Breymaier dann etwas schwammig. Natürlich müsse man den Blick dafür bewahren, „dass da auch jemand sein muss, der die Brötchen verkauft“. Aber man müsse nicht alles gemacht haben. Da hätte man sich dann doch etwas mehr spitze Zunge gewünscht. Am Ende aber fasst sie das Erfolgsrezept für Bodenhaftung in der ihr eigenen Art zusammen: „Du musch oifach gucka, dass du normale Leut‘ um dich rum hosch.“

Der nächste Termin in der Reihe „Talk im Econvent“ ist am 17. September. Bei dieser Matinee-Veranstaltung wird der Schauspieler Walter Sittler mit Alexander Maier ins Gespräch kommen.

Quelle: Esslinger Zeitung

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